
Im VPOD machen die Frauen schon fast 50 Prozent der Mitglieder aus. Ein Zusammenschluss mit den Gewerkschaften comedia und Kommunikation würde den Anteil deutlich senken. Katrin Wüthrich, die Präsidentin der vpod-Frauenkommission, äussert sich im folgenden Interview über Befürchtungen und Hoffnungen aus vpod-Frauensicht.
In zwei oder drei Jahren hättet ihr Frauen im VPOD die Mehrheit. Wenn die Fusion kommt, verhagelt es euch dieses Fest, und ihr könnt wieder von vorn anfangen. Nicht gerade bei null, aber bei 36 Prozent …
Katrin Wüthrich: Wir haben in der Region Zürich kürzlich mit den Frauen aus den anderen Gewerkschaften eine erste Veranstaltung zwecks Gedankenaustausch durchgeführt. Leider war von der GeKo niemand dabei. Aber dafür war es eine Freude, die Kolleginnen aus der comedia kennen zu lernen. Die sind stark, die haben Power. Ich habe an dieser Zusammenkunft Ängste angesprochen, die im VPOD bestehen: Werden die Errungenschaften, für die wir uns so lange eingesetzt haben, in einer neuen Gewerkschaft Platz haben? Na klar, sagten die Kolleginnen. Und was nicht von selber kommt, das werden wir durchsetzen.
Du sprichst von Quoten?
Bei einem Zusammenschluss müssen wir für glasklare Regeln in den Statuten sorgen. Und Quoten sind eine wichtige Errungenschaft. Sie bedeuten natürlich nicht, dass wir inhaltlich immer auf extrem viel Gegenliebe stossen. Aber unsere Anliegen finden Gehör; Zentrales ist nicht mehr bestritten, etwa die Frauenkommission oder die regionale Frauenarbeit. Auch die Aufbauprojekte des VPOD befassen sich ja – Stichwort Fachangestellte Gesundheit – mit typischen Frauenbranchen. Überall helfen uns die Strukturen; für das nötige Gewicht der Themen, dafür, dass sie nicht unter «ferner liefen» behandelt werden, müssen wir dann noch einmal extra sorgen.
Du erwähnst die Frauenkommission. Bei der GeKo gibt es eine Genderkommission. So etwas kommt für dich nicht infrage?
Ich setze gegenüber einer Genderkommission Fragezeichen, würde aber gerne mit Mitgliedern der Genderkommission der GeKo über ihre Erfahrungen sprechen. Es besteht die Gefahr, dass Frauen in einer gemischten Kommission ein weiteres Mal unter die Räder kommen. Viele von uns müssen erst lernen, sich Gehör zu verschaffen, sie fühlen sich wohler unter ihresgleichen. Und: Noch immer verdienen Frauen weniger für gleiche Arbeit. Der Zeitpunkt für eine Genderkommission ist noch nicht da. Überhaupt wird für meinen Geschmack heutzutage etwas viel mit «Gender» operiert. Wo, so frage ich, geht man wirklich in die Tiefe, wo schaut man genau hin?
Die frühere VPOD-Generalsekretärin pflegte zu sagen: Wir sind die beste Frauengewerkschaft, weil wir auch die besten – die fortschrittlichsten – Männer haben. Wie erklärst du deine Anliegen den anderen Kollegen?
Gewerkschaftliches Bewusstsein hat sich eben verändert. Früher waren es die Traditionsberufe, wo dieses stark verankert war. Heute aber wachsen wir – und das gilt auch für die beiden anderen Gewerkschaften – bei den Frauen. Diesem weiblichen Potenzial gilt es Sorge zu tragen. Das heisst nicht, dass solches Engagement gegen die Branchen ausgespielt werden soll. Auch die Branchen brauchen Support. Aber als Interessengruppe sind die Frauen zentral. Das Bild, das sich beim Stichwort «Gewerkschaft» einstellt, muss sich auch in den Köpfen verändern. Und gerade beim Thema «Vereinbarkeit von Familie und Beruf» lässt sich doch sehr gut zeigen, dass beide Geschlechter betroffen sind.
Du sprichst vom Aufbaupotenzial: Ist es denn schwieriger, Frauen zu rekrutieren?
Es ist generell schwierig, die Leute für die Gewerkschaft zu motivieren; das merke ich auch «bei mir» im Schweizerischen Arbeiterhilfswerk, einer an sich doch gewerkschaftsnahen Organisation. Wir müssen konkrete Projekte in den Vordergrund rücken, wie das derzeit ja im Gesundheits- und Sozialbereich geschieht. Zu oft noch höre ich, dass Gewerkschaften stiere, sture Männerclubs seien. Wir müssen nicht um jeden Preis sexy werden, aber wir müssen zeigen: Auch Gewerkschaftsarbeit kann Spass machen. Dabei dürfen wir die Leute auch ein bisschen zu ihrem Glück zwingen. Oft fehlt ihnen ja schlicht das Bewusstsein dafür, woher ein GAV oder andere schöne Dinge kommen.
Frauenbewegung und Gewerkschaften stehen hier an einem ähnlichen Punkt und sind Opfer des eigenen Erfolgs …
Früher, als Unterdrückung krasser und sichtbarer war, war es auch einfacher zu rebellieren. Diese Erfahrungen fehlen uns heutigen Frauen ein wenig.
Interview: Christoph Schlatter (VPOD)
Mit Offenheit und Neugier, aber auch mit einer gewissen Skepsis hinsichtlich des ehrgeizigen Zeitplans trafen sich am letzten Oktobertag in Olten rund 60 Kolleginnen und Kollegen aus den drei Gewerkschaften zu einer sogenannten Kick-off-Sitzung. Phase 2 des Projekts Fusion ist damit gestartet.
«To kick off»: Das Wörterbuch verortet diese Vokabel im sportlichen Bereich und übersetzt sie mit «anstossen ». Wer also zur Kick-off-Sitzung lädt, wie das im Rahmen der gewerkschaftlichen Fusionsdebatte der Projektausschuss tat, will einen Ball ins Rollen bringen. Rund 60 Kolleginnen und Kollegen aus den Gewerkschaften comedia, Kommunikation (GeKo) und Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) waren zu diesem Anpfiff am 31. Oktober nach Olten gereist; eingeladen war das gesamte Personal der Arbeitsgruppen, die bis Ende Februar die Grundlagen für einen Zusammenschluss bereitstellen sollen. «Tagungserfolg inbegriffen», verkündete aufmunternd ein Schild am Congress Hotel; Bahnreisende und Einheimische wissen allerdings: Es hängt immer dort Ziel der rund vierstündigen Veranstaltung war, dass «alle ihre Rolle im Fusionsprozess kennen», dass offene Fragen beantwortet, die Arbeitsgruppen startklar sind. Oft fiel das Wort «Neugier»: Es sollte nämlich auch das Interesse an «den anderen» geweckt werden, wozu nicht zuletzt der abschliessende Aperitif diente.
Den Auftakt zum Treffen bildete eine längere Einführung von VPOD-Präsidentin Christine Goll, GeKo-Präsident Alain Carrupt und comedia- Kopräsidentin Danièle Lenzin.
Die Zeit ist reif Dabei wurde klar, wie sich der Projektausschuss das Geschehen in den Arbeitsgruppen vorstellt: Deren Tätigkeit soll kein «Verhandeln» sein, sondern ein offener Prozess, bei dem Parallelen gefunden, neue Ideen entwickelt werden können. Zugleich zeigte sich indes, dass das Wort «par-ti-zi-pa-tiv» nicht nur bei der Artikulation einige Tücken hat, sondern dass es in der Tat eine Kunst ist, die Basis einzubinden. Auch wenn alle genau diesen Punkt als Erfordernis betonten.
Das angeschlagene Tempo zumindest ist ehrgeizig: Das ergab die kurze Plenumsdiskussion, in der mehrere Stimmen vor allzu rascher Gangart warnten. Auch Danièle Lenzin räumte ein, dass es beim Auftauchen ernsthafter Probleme in den Arbeitsgruppen eventuell schwierig würde, den Zeitplan einzuhalten.
Allerdings erfinde man das Rad ja nicht neu und die Diskussion sei zudem im Februar 2009, wenn das Grundlagenpapier in die Vernehmlassung gehen soll, keineswegs zu Ende. Weitere Voten brachten positive Erwartungen zum Ausdruck und die Einschätzung, dass man für eine Fusion «ziemlich reif» sei.
Aha-Erlebnisse und Knacknüsse In der Pause und in den Arbeitsgruppen wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der drei Organisationen angesprochen. «Aha, die mühen sich mit ähnlichen Problemen ab wie wir», war eine der Empfindungen. Darunter mischte sich mancherorts eine gewisse Verunsicherung: Wie viel Arbeit wird der Prozess zusätzlich zum ohnehin zu erledigenden Tagesgeschäft abverlangen? Als man wieder im Plenum vereint sass, ergaben die Berichte aus den Arbeitsgruppen eine erste, kurze Auslegeordnung. Dabei liess sich bereits erahnen, wo die Knacknüsse liegen dürften, etwa in der Frage «Priorität von Branchen- oder von Regionalstruktur?» und im Umgang mit den Angestellten. Und, wie nicht anders zu erwarten, beim nicht im Übermass vorhandenen Geld.
Christoph Schlatter, VPOD

Blicken wir zuerst zurück: Weshalb sucht comedia den Zusammenschluss mit anderen Gewerkschaften?
Danièle Lenzin: Weil wir müssen und weil wir wollen. comedia ist allein zu klein, um flächendeckend eine optimale Mitgliederbetreuung zu gewährleisten oder in Auseinandersetzungen immer mit der nötigen Kraft zu mobilisieren. Seit der Sparrunde, bei der 2005 auch Personal entlassen werden musste, hat sich das Problem noch verschärft.
Roland Kreuzer: Gleichzeitig wollen wir stärker werden. Stärker in den Branchen, in denen wir präsent sind, und stärker, indem wir die Organisierung ausdehnen auf neue Bereiche. Dazu braucht es Ressourcen, die wir zurzeit nicht haben. Ich denke da an den Bereich elektronische Medien, die ganze Internetwelt, die Werbung. Die Kommunikationsbranche wächst, aber nicht da, wo wir verankert sind.
Am Kongress 2007 in Basel wurde ein Zusammenschluss mit Unia oder GeKo diskutiert. Nun liegt eine Variante mit GeKo und VPOD vor. Ist damit das Thema Unia vom Tisch?
RK: Nein, wir verfolgen beide Projekte gleichwertig weiter, so wie es der Kongress beschlossen hat. Wir arbeiten auch mit Unia an einem Szenario. Es hat einen anderen Charakter als das Projekt mit GeKo und VPOD. Mit Unia reden wir darüber, wo unser Platz wäre und wie unsere Branchen in der grossen Unia positioniert und gestärkt werden könnten. 2009 wird der Kongress entscheiden,
was für comedia die beste Lösung ist.
DL: Mit dem Einstieg des VPOD ist die Sache definitiv superspannend geworden. Weil wir einen grossen Partner dazugewonnen haben, liegt das Projekt ganz in der Logik des Kongressauftrages.
Wie kam der VPOD ins Boot?
RK: Es war immer klar, dass es nicht ein reines GeKo-comedia-Projekt geben wird. Daher gab es zuerst informelle Kontakte auf Präsidiumsebene, um zu prüfen, ob das überhaupt eine Perspektive ist. Die Gespräche konkretisierten sich so weit, dass wir begannen, das vorliegende Projekt zu entwickeln.
GeKo-Präsident Christian Levrat ist neu Chefgenosse der SP. Ist das Projekt ohne ihn gefährdet?
RK: Die GeKo ist gefestigt in der Frage, dass sie eine neue Perspektive in einer Grossgewerkschaft suchen will. Dies aus denselben Gründen wie wir: Wir wollen die Gewerkschaftsbewegung stärken. Das ist in der GeKo breit abgestützt und nicht nur die Idee einer Person. Die GeKo ist da auch ohne Christian stabil.
Die Zeitung «Sonntag» schrieb, die neue Gewerkschaft werde eine Mittelstandsgewerkschaft. Ist das so?
DL: Ja, das gehört auch zum Plan. Aber es ist nicht der Plan. Der Plan ist, im Dienstleistungs- und Kommunikationsbereich eine starke interprofessionelle Gewerkschaft aufzubauen. Der Sektor ist heute sehr breit gefächert. Gleichzeitig haben die Gewerkschaften historisch gesehen die grössten Schwierigkeiten, dort Fuss zu fassen. Ein Teil der Beschäftigten rutscht in die Prekarität ab, andere profitieren von besserer Ausbildung. Diese Leute wollen wir auch gewinnen und ihnen beispielsweise gute Weiterbildungsmöglichkeiten bieten. Wir wollen aber keine Standesorganisation sein, sondern eine Gewerkschaft für alle. Es gibt zentrale Fragen, die über die Branchen hinweg alle betreffen, sei das die Flexibilisierung der Arbeitszeit oder seien das die sozialpolitischen Aspekte. Es lohnt sich, das gemeinsam anzugehen.
Was haben comedia-Mitglieder davon?
RK: Ziel ist es, Synergien zu entwickeln und zu nutzen. Das heisst, dass alles, was Backoffice ist – Zeitung,
Mitgliederverwaltung, EDV, Sekretariate –, pro Mitglied günstiger wird. So gewinnen wir personelle und finanzielle Ressourcen für die Bewegungs- und Mobilisierungsarbeit
in den Branchen und in den Betrieben. Das kommt den Mitgliedern unmittelbar zugute.
DL: Wir können zudem in gewissen Bereichen professioneller agieren und wirksamere Kampagnen führen. comedia wäre nicht einfach nur mehr die «kleine und feine Gewerkschaft, sondern im Verbund mit den anderen Gewerkschaften ein wichtiger Player der ArbeitnehmerInnenbewegung.
Fusionen bringen oft einen Stellenabbau
mit sich. Was passiert mit den Angestellten
der drei Gewerkschaften?
DL: Ziel ist es, möglichst alle zu behalten. Wenn das nicht gelingt, dann wird es einen Sozialplan geben. Sicher ist schon jetzt, dass die Fusion auch für das Personal Veränderungen mit sich bringt.
RK: In einigen Funktionen wird es weniger Angestellte benötigen, doch gleichzeitig werden wir teilweise
neue Aufgaben anbieten können. Daher können wir jetzt wirklich keine Zahlen nennen.
Welches sind mögliche Stolpersteine für das Projekt?
DL: Der Zeitplan ist ehrgeizig. Er bedingt, dass alle drei Organisationen sich intensiv mit dem Projekt auseinandersetzen. Wir stehen unter Zeitdruck. Das ist einer der schwierigen Punkte.
RK: Eine Fusionsdiskussion bindet Kräfte. Aber wir führen GAV-Auseinandersetzungen und stehen auch sonst Tag für Tag vor zahlreichen Herausforderungen. Das ist auch ein Grund, weshalb der Prozess schnell ablaufen soll: Wir müssen unsere Kräfte möglichst rasch wieder voll und ganz für unsere gewerkschaftlichen Aufgaben einsetzen können.
Erlaubt dieser ehrgeizige Zeitplan die Debatte von der Basis zur Spitze?
DL: Ja, sicher, wir sind ja schon mitten drin. Unser Vorteil ist, dass bei uns die Debatte schon vor dem Kongress
2007 anlief. Natürlich gibt es Mitglieder, die sich mehr dafür interessieren, andere weniger. Ich bin zuversichtlich, dass wir einen guten, ernsthaften Dialog haben werden,
der uns zum Ziele führt.
Wie können sich die Gewerkschafter-Innen der drei Organisationen kennen lernen und austauschen?
RK: In Bern und im Tessin gibt es bereits erste Initiativen für Gespräche zwischen den Sektionen. Das hilft Vorurteile abzubauen und man merkt, mit wem man es vor Ort zu tun hat und wie die anderen funktionieren. Wir ermuntern die Sektionen dazu, organisieren es aber noch nicht systematisch.
DL: Geplant sind auch Arbeitsgruppen, die aus Ehrenamtlichen aller drei Gewerkschaften zusammengesetzt sind, in welchen bestimmte Bereiche des neuen Projekts gemeinsam erarbeitet werden.
Die Strukturen der drei Gewerkschaften sind sehr unterschiedlich. Wie können sie vereinfacht und unter einen Hut gebracht werden?
DL: Ich denke, wir präsentieren dazu mit der branchenbezogenen Struktur einen guten Vorschlag. Es wird in den Regionen oder Sektoren und Sektionen vermutlich keine eigenständigen Rechtspersönlichkeiten mehr geben. In der Gewerkschaftswelt kommt man davon ab, weil man zusammenarbeiten und die Kräfte bündeln muss. Ein Verband von 25 eigenständig operierenden Sektionen kann nicht die Lösung sein.
RK: Viel wichtiger ist, dass die Branchen in der neuen Gewerkschaft Kompetenzen und den nötigen
Handlungsspielraum haben werden. Nicht jede Branche muss sich gleich organisieren. Die Druckereibranche
mit einem nationalen Gesamtarbeitsvertrag und vielen
Gross- und Kleinbetrieben in der ganzen Schweiz muss sich anders organisieren als zum Beispiel die Postbranche
mit einem nationalen Arbeitgeber. Anders wiederum beim
VPOD, wo die Arbeitsbedingungen auf Kantons- und Gemeindeebene lokal verhandelt werden und zum
Teil gar durch ein Parlament gehen. Wir werden uns also von den Bedürfnissen der Branchen her organisieren, um möglichst effizient zu sein.
comedia ist die kleinste der drei Gewerkschaften und lebt von ihren Reserven. Ist sie dennoch eine gleichwertige Partnerin?
DL: Ich glaube nicht, dass unsere finanzielle Situation auf die Projektentwicklung einen Einfluss haben wird. Wir sind ja nicht verschuldet. Gleichzeitig bringen wir auch Sachen
ein, die für die anderen interessant sind. Wir haben eine Arbeitslosenkasse. Wir haben das Know-how, Freischaffende zu organisieren. Wir haben GAV-Bewegungs-Erfahrung. Und nicht zuletzt haben wir in der Aus- und Weiterbildung im letzten Jahrzehnt anerkannt vorbildliche Arbeit geleistet.
comedia feiert dieses Jahr als älteste Gewerkschaft Europas ihr 150-Jahr-Jubiläum. Wird sie auch noch 175-jährig?
DL: Nicht als comedia, die ja in ihrer heutigen Form auch erst zehn Jahre alt ist, aber als Teil einer neuen Organisation. Unsere Berufsgruppen werden ihre stolze Geschichte und Identität nicht verlieren. Die Grundidee der Organisierung und Solidarität lebt weiter – wenn das Projekt gelingt, sogar mit neuer Kraft und Zukunft.
Interview: Rebecca Vermot