comedia und seine Mitglieder erstritten in den vergangenen Jahrzehnten einen fortschrittlichen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Beschäftigten der Grafischen Industrie. Natürlich ist auch dieser GAV noch nicht perfekt, er bietet aber über 25 Prozent mehr Leistungen als die gesetzlichen Minimalvorschriften.

Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag der grafischen Industrie muss es nach sieben mageren Jahren wieder aufwärts gehen. Die Minimallöhne müssen um 500 Franken angehoben, die Reallöhne jährlich um 150 Franken verbessert werden. Die Marschrichtung für die Verhandlungen im Herbst ist klar: ein Vertrag für alle – alle für einen Vertrag.
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