
Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag der grafischen Industrie muss es nach sieben mageren Jahren wieder aufwärts gehen. Einhellig beschlossen die Delegierten an der comedia-Branchenkonferenz am 17. Mai in Bern: Die Minimallöhne müssen um 500 Franken angehoben, die Reallöhne jährlich um 150 Franken verbessert werden. Die Marschrichtung für die Verhandlungen im Herbst ist klar: ein Vertrag für alle – alle für einen Vertrag.
GAV-Dossier