Artikel drucken

Grafische Industrie mobilisiert für einen besseren GAV

Foto: Markus Forte/Ex-Press

Mit dem neuen Gesamtarbeitsvertrag der grafischen Industrie muss es nach sieben mageren Jahren wieder aufwärts gehen. Einhellig beschlossen die Delegierten an der comedia-Branchenkonferenz am 17. Mai in Bern: Die Minimallöhne müssen um 500 Franken angehoben, die Reallöhne jährlich um 150 Franken verbessert werden. Die Marschrichtung für die Verhandlungen im Herbst ist klar: ein Vertrag für alle – alle für einen Vertrag.

undefinedGAV-Dossier

 
Mitglied werden

Axel Springer und die Urheberrechte

Die neue "Regelung der Urheberrechte" für freie Journalistinnen und Journalisten des Axel Springer...


Alain Carrupt: «Der Alleingang ist keine Zukunftslösung»

Der neue Präsident der Gewerkschaft Kommunikation (GeKo) heisst Alain Carrupt. Der 53-jährige...


Initiative für ein flexibles Rentenalter: Höchste Zeit für die AHV ab 62!

Am 30. November kommt die gewerkschaftliche Volksinitiative für ein flexibles Rentenalter zur...